Geschichtlicher Hintergrund der BRD und DDR

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Straße/Platz der Einheit vs. Straße/Platz der Deutschen Einheit – aus welchen Gründen benennen DDR und BRD die Straßen und Plätze?
Eine kleine Reise in die Geschichte beider Staaten seit Ende des 2. Weltkrieges 1945 unter dem Gesichtspunkt, wie die heutigen Plätze der Deutschen Einheit entstehen.

Nach dem zweiten Weltkrieg, welcher am 8. Mai 1945 durch das Vorrücken der Alliierten und der damit verbundenen bedingungslosen Kapitulation aller deutscher Truppen beendet wurde, wird das Deutsche Reich in vier Besatzungszonen aufgeteilt. Die Alliierten sind die Sowjetunion, USA, Großbritannien und Frankreich. Diese vier Mächte teilen Deutschland unter sich auf. Die Sowjetunion erhält das Gebiet, welches später zur Deutschen Demokratischen Republik (DDR) wird. Die spätere Bundesrepublik Deutschland wird unter den restlichen 3 Mächte aufgeteilt.

Berlin jedoch ist in der Hand aller 4 Mächte und wird unabhängig von der Aufteilung Deutschlands in 4 Sektoren aufgeteilt. Daraus entstehen später Ost-Berlin (Sowjetunion) und Westberlin (USA, Großbritannien und Frankreich).

Die Gründung der BRD

Mit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland (BRD) am 23. Mai 1949 ist Westdeutschland auf seinem Weg, seine Souveranität wieder zu erhalten. Westdeutschland wird nicht nur ideell, sondern auch finanziell unterstützt durch die drei Siegermächte USA, Großbritannien und Frankreich. Somit erleben die Westbürger bald das Wirtschaftswunder.
Im Präambel des Grundgesetzes der BRD wird das Bestreben der BRD zu einer Deutschen Einheit mit folgendem Wortlaut verankert: 1

„Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, seine nationale Einheit zu wahren und als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat das Deutsche Volk in den Ländern Baden, Bayern, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden- und Württemberg-Hohenzollern, um dem staatlichen Leben für eine Übergangszeit eine neue Ordnung zu geben, kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beschlossen.

Es hat auch für jene Deutschen gehandelt, denen mitzuwirken versagt war.

Das gesamte Deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden.“

Dies ist die Grundlage für die Bemühungen der BRD, unter anderem in der Politik mit den vier Siegermächten und der DDR über eine Wiedervereinigung zu verhandeln.

Die Gründung der DDR

Im östlichen Sektor, welcher unter der Regie der Sowjetunion steht, wird auch im gleichen Jahr wie die BRD die DDR gegründet: am 7. Oktober 1949. Die DDR wird im Gegensatz zur BRD kommunistisch geführt. Obwohl es später mit der Volkskammer ein Abstimmungsgremium erhält, wird die DDR als versteckte Diktatur geführt. Auch ist es eine Diktatur, da es nur eine Partei zu wählen gibt: die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), ein Zusammenschluss zwischen der KPD und SPD.

Auch die DDR-Verfassung drückt den Willen zur Wiedervereinigung aus: 2

Die Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik hatte in den Verfassungen von 1949 und 1968 ebenso Bestimmungen, die auf eine Wiedervereinigung abzielten. In Artikel 1 der Verfassung von 1949 heißt es:

„(1) Deutschland ist eine unteilbare demokratische Republik; sie baut sich auf den deutschen Ländern auf.
[…]
(4) Es gibt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit.“

In der Verfassung von 1968 erklärt der Artikel 1 nur noch, dass die DDR „ein sozialistischer Staat deutscher Nation“ sei. In Artikel 8 wird jedoch die Wiedervereinigung Deutschlands als Ziel angestrebt, wenn auch ausdrücklich auf Grundlage des Sozialismus:

„(2) Die Herstellung und Pflege normaler Beziehungen und die Zusammenarbeit der beiden deutschen Staaten auf der Grundlage der Gleichberechtigung sind nationales Anliegen der Deutschen Demokratischen Republik. Die Deutsche Demokratische Republik und ihre Bürger erstreben darüber hinaus die Überwindung der vom Imperialismus der deutschen Nation aufgezwungenen Spaltung Deutschlands, die schrittweise Annäherung der beiden deutschen Staaten bis zu ihrer Vereinigung auf der Grundlage der Demokratie und des Sozialismus.“

In der letzten Verfassung der DDR von 1974 wurden jegliche Nennungen der deutschen Nation gestrichen. Dort heißt es in Artikel 1:

„Die Deutsche Demokratische Republik ist ein sozialistischer Staat der Arbeiter und Bauern.“

Aus dem Artikel 8 wurde die Wiedervereinigung als Ziel komplett gestrichen.

Schon vor der Gründung der DDR nimmt sich die Sowjetunion sehr hohe Entschädigungen für die Schäden im 2. Weltkrieg und lässt sehr viele Materialien und auch Betriebsbereiche abbauen und in die UdSSR transportieren. Dadurch hat die DDR wirtschaftlich eine schwerere Startposition als die BRD. Die nachfolgenden Wirtschaftsreformen spüren auch die Bürger der DDR und viele fliehen unter anderem deshalb in die BRD.

Mit der Zeit fliehen immer mehr Bürger. Um dies zu verhindern, entschied sich die Regierung der DDR für einen sehr überraschenden Mauerbau in Berlin.

Bis zum Mauerbau am 12./13. August 1963 in Berlin fliehen ca. 3 Millionen Bürger in die BRD. Nur 0,6 Millionen Bürger aus der BRD siedeln im gleichen Zeitraum in die DDR um. Der Wunsch nach Freiheit und deutscher Einheit wird trotz Mauerbau und massiver militärischer Grenzsicherung immer stärker.

Der 17. Juni 1953

Der Freiheitswille der DDR-Bürger wird bei den Demonstrationen im Juni 1953 sichtbar. Die Demonstrationen erreichen mit dem 17. Juni einen Höhepunkt, welcher dann jedoch durch das Militär der Sowjetunion zerschlagen wird.
Doch weshalb demonstrieren die DDR-Bürger?
Durch schnelle und grundlegende Wirtschaftsreformen in der jungen DDR seit 1949 (Bodenreform; Enteignungen von Land, Fabriken und Besitz; Kollektivierung) führt dies ab 1952 zu Versorgungsengpässen mit Preissteigerungen bei gleichzeitiger Lohnsenkung und Einschränkung der Sozialleistungen. Hinzu kommt noch der Kampf der SED gegen die Kirche und ihre Organisationen.

Der Widerstand der Arbeitenden gegen die SED wächst. Der Unmut der betroffenen Bauarbeiter führt am 16. Juni 1953 zu einem Streik, als die SED an diesem Tag zusätzlich noch das Arbeitssoll (Normen) bei unverändertem Lohn anhebt. Bauarbeiter in Berlin beginnen einen Demonstrationszug, an dem zum Schluss ca. 10.000 Menschen teilnehmen. Sie fordern unter anderem bessere Arbeitsverhältnisse, keine Normen und freie Wahlen. Es wird klar, am nächsten Tag soll ebenfalls gestreikt werden.

Die Nachricht der Demonstration des 16. Juni verbreitet sich in der DDR wie ein Lauffeuer. Am 17. Juni 1953 wird nun an circa 270 Orte in der DDR mit geschätzt 400.000 bis über 1 Million Teilnehmenden gestreikt. Eine zentrale Koordination gibt es hierbei nicht.
Der Radiosender RIAS in Westberlin berichtet ausführlich über diese Streiks und wird somit zu einer unfreiwilligen Koordinationsstelle, da dieser Radiosender auch im Osten gehört werden kann.

Obschon die SED die Erhöhung der Normen an diesem Tag wieder zurücknimmt, erreicht diese Nachricht die Arbeiter nicht mehr. Die Arbeiter hatten mit ihrer Demonstration die Zurücknahme der Normen und weitere Erfolge wie die Preissenkung und die Stärkung der Konsumgüterindustrie erreicht. Sie fordern zusätzlich noch zu den Forderungen am Vortag den Rücktritt der Regierung.
Die Streiks weiten sich aus und mancherorts werden die SED-Büros gestürmt. Die SED war nicht mehr in der Lage, dem entgegenzusetzen und aus diesem Grund schritt die Rote Armee der Sowjetunion ein und beendet mit Waffengewalt Streiks.
Es gibt Tote – offiziell 21, andere Quellen aber sprechen von 260 Toten. Es gibt darunter auch Beteiligte, welche verhaftet und anschließend standrechtlich erschossen werden. Andere Verhaftete werden verurteilt oder wieder freigelassen. Mit diesem Vorgehen statuiert die SED ein Exempel an wahllos ergriffenen Teilnehmenden des Streiks, um in Zukunft solche Demonstrationen und Streiks zu unterbinden – und hat damit Erfolg bis 1989.

Die Rote Armee bleibt noch bis zum Ende der DDR 1989 in dem Sektor der Sowjetunion stationiert.

Die Auswirkungen des 17. Juni 1953 in der BRD

Der Aufstand in der DDR am 17. Juni 1953 wird in der BRD als Zeichen und Willen des Volkes der DDR zur Freiheit wahrgenommen. Durch Augenzeugen und Berichte ist der Volksaufstand und die Folgen omnipräsent in den Medien der BRD und man versteht das Ausmaß des Aufstandes. 3

Die Bundesregierung beschließt am 3. Juli 1953 nach kontroverser Debatte im Bundestag das Gesetz über den „Tag der deutschen Einheit“. Das Gesetz erklärt fortan den 17. Juni zum gesetzlichen Feiertag. Darin sind sich die Parteien einig: Der Tag soll an den Aufstand erinnern.

Erklärung des 17. Juni zum Tag der deutschen Einheit mit dem Wortlaut: 4
Am 17. Juni 1953 hat sich das deutsche Volk in der sowjetischen Besatzungszone und in Ost-Berlin gegen die kommunistische Gewaltherrschaft erhoben und unter schweren Opfern seinen Willen zur Freiheit bekundet. Der 17. Juni ist dadurch zum Symbol der deutschen Einheit in Freiheit geworden.
Der Bundestag hat das folgende Gesetz beschlossen:
§ 1
Der 17. Juni ist der Tag der deutschen Einheit.
§ 2
Der 17. Juni ist gesetzlicher Feiertag.
§ 3
Dieses Gesetz gilt nach Maßgabe des Paragraphen 13 Absatz 1 des Dritten Überleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetzblatt I, Seite 1) auch im Lande Berlin.
§ 4
Dieses Gesetz tritt am Tage nach seiner Verkündung in Kraft.

Der „Tag der deutschen Einheit“ in der BRD

In der Folge kommt es jährlich am 17. Juni in der BRD zu den Feierlichkeiten, die dem Anlass des 17. Juni geschuldet sind. In den ersten Jahren nehmen hieran viele Menschen teil.

Doch je mehr sich die Hoffnungen auf eine baldige Wiedervereinigung zerstreuen und die konkreten Erinnerungen an den Aufstand verblassen, desto mehr entwickelt sich der „Tag der deutschen Einheit“ von einem Tag des Stolzes auf deutsches Aufbegehren gegen eine verhasste Herrschaft zu einem Tag stiller Besinnung und schließlich zu einem Streitpunkt bundesdeutscher Politik.
Die Diskussionen entzünden sich zunächst an der Art der Gestaltung des Tages wie seit Anfang der 70er Jahre an seiner Existenz überhaupt. 5 Der Feiertag wird von den Bürgern im Laufe der Zeit nur noch als ein zusätzlicher freier Tag angesehen und genutzt. Vielen Westdeutschen sagt das Datum nichts mehr, wie aus einer Umfrage von 1982 ersichtlich wird. 6

Die SPD und FDP sind dafür, den Aufstand an einem normalen Arbeitstag zu gedenken – also kein Feiertag mehr. Die Begründung ist, dass der Tag eine Niederlage für den Freiheitswillen der Deutschen sei. Seit Abschluss der Ostverträge 1970 und des Grundlagenvertrags 1972 sei der Gedenktag unzeitgemäß. Selbst Egon Bahr, der „Architekt“ der Politik „Wandel durch Annäherung“, Geheimdiplomat und Unterhändler der BRD in Moskau, welcher sich für eine Wiedervereinigung Deutschlands einsetzt, ist 1978 der Meinung, durch den Gang der Geschichte habe der 17. Juni seinen Sinn verloren.

Die CDU und CSU aber halten weiterhin am Feiertag fest und bestehen darauf, dass am Feiertag im Bundestag ein deutschlandpolitisches Thema behandelt werden soll.

Einzig die vielen Millionen Flüchtlinge aus der DDR halten ein gesamtdeutsches Bewusstsein wach.

Unterschiede im Verständnis der Deutschen Einheit

DDR

Die SED strebt sehr wohl eine Deutsche Einheit an, aber auf ihre Bedingungen, auf der Grundlage des Sozialismus.

BRD

Die BRD versteht unter „deutscher Einheit/Wiedervereinigung“ den Anschluss der DDR an die BRD – in freier Selbstbestimmung im Rahmen einer parlamentarischen Demokratie.

Benennungen von Straßen und Plätzen in der DDR

In dem Rahmen und um zu Zeigen, dass die DDR es ernst meint, werden in vielen Städten Straßen und Plätze mit “Straße bzw. Platz der Einheit” benannt. Es gibt auch Benennungen zur “Straße bzw. Platz der nationalen Einheit”.
Es ist jedoch nicht klar, auf welche Einheit sich dies bezieht. Es gibt nämlich auch die „Einheit“ der Parteien KPD und SPD, aus der die SED entstanden ist. Es ist gut möglich, dass die Benennung sich auch darauf bezieht und nicht auf die Wiedervereinigung beider Staaten.
Ein Gesetz oder Erlass in der DDR zur Benennung von Straßen und Plätzen ließ sich bislang nicht finden. 7

Nach einiger Zeit, als – analog wie auch in der BRD – die Hoffnung auf eine Wiedervereinigung langsam entschwindet, werden in der DDR die entsprechend benannten Straßen und Plätze je nach Bedarf wieder umbenannt, weil es für die Regierung der DDR mittlerweile erkennbar ist, dass die BRD kein Interesse an der Wiedervereinigung nach den Bedingungen der DDR hat.

Benennungen von Straßen und Plätzen in der BRD

Aus Anlass auf das Ereignis des 17. Juni 1953 werden in der BRD Initiativen ergriffen, Plätze und Straßen zu benennen. Mal wird es wie in Hessen mittels eines Erlasses vom Hessischen Minister des Inneren empfohlen, mal sind es die Politiker vor Ort. Die Benennung geschieht, um die Erinnerung an den Wunsch der Wiedervereinigung und an den 17. Juni und den damit verbundenen Freiheitswillen des unfreien Deutschlands (DDR gemeint) wach zu halten.

Es gibt Varianten zur Benennung, um an das Ereignis zu erinnern:

  • Straße bzw. Platz der deutschen Einheit (man beachte die Kleinschreibung!)
  • Berliner Platz

In Westberlin erhält die Ost-West-Achse nach einem Beschluss des Berliner Senats am 22. Juni 1953 den heutigen Namen „Straße des 17. Juni“.

Vor dem Mauerfall wird das „deutsche“ bis auf ganz wenige Ausnahmen wie in Kassel im Straßen- bzw. Platznamen klein geschrieben.
In der BRD gibt es bis zum Mauerfall keine Umbenennungen der betreffenden Plätze und Straßen.

Erst nach der Öffnung der innerdeutschen Grenze beginnt man, die nach dieser Zeit benannten Straßen und Plätze mit dem großen D im „Deutschen“ zu schreiben.

Die Wiedervereinigung Deutschlands 1990 und deren Auswirkungen auf die Straßen und Plätze

Zu den Ereignissen des Mauerfalls und die weitere Entwicklung bis zur Wiedervereinigung 1990 gehe ich an dieser Stelle nicht ein, da dies an vielen zahlreichen Webseiten bereits erläutert wird. Falls Sie sich dafür interessieren, informieren Sie sich bitte über die Links auf der rechten Seite.

Die Frage ist: Was geschieht danach mit den Plätzen und Straßen in der DDR und BRD?

In der DDR werden in vielen Orten die Straßennamen „Platz bzw. Straße der Einheit“ oder „Platz bzw. Straße der nationalen Einheit“ auf Grund des Bezuges der Vereinigung von KPD und SPD zur SED umbenannt – oftmals ganz weg von der „Einheit“. Nur in wenigen Städten und Dörfern wie in Büssleben bleibt die Benennung „Platz bzw. Straße der Einheit“ bestehen.

In manchen Städten und Dörfern wie in der ehemaligen DDR als auch in der BRD würdigt man die Einheit Deutschlands mit entsprechender Namensnennung von Plätzen bzw. Straßen in „Platz bzw. Straße der Deutschen Einheit“.
Zu beachten ist hier die Großschreibung des „Deutschen“ im Namen, welches sich auf die Wiedervereinigung, also der „Deutschen Einheit“ bezieht und nicht kleingeschrieben ist wie zuvor der Feiertag „Tag der deutschen Einheit“ in Westdeutschland.

Der Prozess und die Diskussion zur Benennung von Straßen und Plätzen an das Ereignis hält in Deutschland bis heute noch an.

Es werden nicht nur Straßen und Plätze zum Ereignis benannt. Auch zwei Brücken werden nach dem Ereignis benannt. Es entsteht ein „Wanderweg der Deuschen Einheit“ von Ost nach West und die Einheitsstraße entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze, die heute als ein Naturreservat Grünes Band bekannt ist.

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1 Grundgesetz der Bundesrepublik 1949
2 Wiedervereinigungsgebot.
3 Zitat: „Der Tag X ist gescheitert“, 20.6.1953 (DDR-Rundfunk)
4 Bulletin des Presse- und Informationsamtes, 7.7.1953
5 www.konrad-adenauer.de/stichworte/deutschlandpolitik/ddr-aufstand-17-juni-1953, Seite 5
6 „… und Freiheit vor allen Dingen!“ Erinnerungen an den 17. Juni 1953, Film, Mediennr.: LT 02216 Format: 16mm Lichttonfilm, 28 Min farbig Prod.land/-jahr: Bundesrepublik Deutschland 1982, Regie: Jürgen Haese
7 aus einem Gespräch mit DDR-Forscher Stefan Wolle, DDR-Museum Berlin

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